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Kreativ bleiben

Seit 2021 bloggt Werner nicht nur bei der dreizehnten Fee. Seit 2021 bin ich auch Kulturblogger bei der Glarner Agenda. Dort durfte ich in meinem ersten Jahr 18 Beiträge veröffentlichen.


Wenn es um Kultur geht, geht es seit zwei Jahren auch um Corona. Auch mein Kulturblogger-Dasein startete nicht ohne dieses Thema. So handelt mein erster Beitrag von einem alljährlichen Ereignis, das ausnahmsweise nicht abgesagt wurde. Im zweiten Beitrag ging es um die verbotene Fasnacht. Der dritte Beitrag widmete sich anderen Formen für Veranstaltungen.


Eine kulturelle Perle in Glarus Süd


Auch zwei meiner letzten Kulturblog-Beiträge in diesem Jahr kommen nicht um Corona herum. Am 28. November habe ich darüber geschrieben, wie der Zirkus Mugg mit der Pandemie umgeht. Ein Mitglied der Geschäftsleitung und zwei Fans geben dazu Auskunft.



Der Zirkus Mugg ist eine kulturelle Perle im und für das Glarnerland. Aktuell läuft gerade das Weihnachtsvarieté mit Menü und Show. Ich habe es am 4. Dezember genossen. Gäste ab 16 Jahren brauchen das 2G-Zertifikat, um dabei sein zu können. Das Silvestervarieté ist bereits ausgebucht.


Pragmatisches Angebot für den Ausgang


Zwar nicht um einen spezifischen Kulturbetrieb, aber um die Massnahmen, von denen Glarner Betriebe betroffen sind, geht im meinem Kulturblog-Beitrag 9. Dezember.


In diesem Zusammenhang erzählt der Departementsleiter Pflege am Kantonsspital Glarus über das mobile Testangebot für Restaurants, Bars, Clubs und Veranstalter. Dadurch erhalten getestete Personen ihr Zertifikat unmittelbar elektronisch zugestellt. So ist auch ein spontaner Bar- oder Clubbesuch möglich.



Inzwischen ist die 2G-Regel mit Nachweis einer Impfung oder Genesung verbreitet. Das mobile Testangebot braucht es aber immer noch: Bei Anlässen mit der 2G-plus-Regel ist nebst dem Impf- oder Genesungsnachweis auch ein negativer Test nötig.


Beide Regel-Varianten schliessen gesunde und negativ auf das Coronavirus getestete Menschen aus, wenn sie umgeimpft sind.



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