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Venus (she/her)

Heute ist Streetparade in Zürich und Bildungstag der SP queer in Bern. Ich habe mich live für die Politik und digital für die Parade entschieden.


Deshalb gibt es hier und heute zwei Beiträge. Darin spielen zwei Figuren eine Rolle, die zwar aus anderen Kulturen und Zeiträumen stammen, aber trotzdem zusammengehören.



Weiter geht es mit der jüngeren Venus. Die römische Göttin entspricht der griechischen Aphrodite, der Göttin der Liebe und Schönheit.


Die römische Antike dauerte ungefär von 500 Jahre vor Christus bis 500 Jahre nach ihm.



Den Anfang machte der ältere Eros. Er ist in der griechischen Mythologie der Gott der begehrlichen Liebe. Seine römische Entsprechung ist Amor – in seiner Personifikation der erotischen Begierde auch Cupido genannt.


Das antike Griechenland umfasst den Zeitraum von zirka 800 bis 30 vor Christus.


Die Sache mit der Venus


Seit dem 23. Juli und noch bis am 4. September 2023 ist die Venus rückläufig. Sehr vereinfacht gesagt, verkehrt der Venus Retrograde die astrologische Zuständigkeit des Planeten in das Gegenteil. Eine rückläufige Venus gibt es zirka alle eineinhalb Jahre.



Die Sache mit den Pronomen


Männer und Frauen, die sich mit binären Geschlechtern identifizieren, in ihren Profilen aber trotzdem die Zusätze «she/her» oder «he/him» hinzugefügt haben, normalisieren die Verwendung von Pronomen – was zu mehr Akzeptanz von nicht-traditionellen Geschlechtern innerhalb der Gesellschaft führt. Genau darum ging es heute am Bildungstag der SP queer.


Die Sache mit der Parade


Nach dem politischen Bildungstag in Bern hat es mich beim Umsteigen in Zürich doch noch an die Streetparade verschlagen – genauer an die Wägeliparade. So waren an der grossen Streetparade wenigstens ein grosser und an der kleinen Wägeliparde mindestens ein kleiner Sozialdemokrat dabei. Es war sowas von schön (und geil).



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