Asaf
- die Persianer

- vor 10 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Ein monatsletzter Sonntag jagt den anderen. Die Jagd danach, wieder was über Musik queerer Künstler:innen herauszufinden, ist zum Glück total wohltuend.
Im Februar komme ich auf Asaf Avidan zurück. Den Sohn israelischer Diplomaten wollte ich mir eigentlich für ein Andermal aufsparen.

Ob Asaf queer ist, weiss ich nicht. Und ich bleibe mal beim Pronomen er. Sein Ausdruck wirkt auf mich genderfluid. Ich mag diese Sichtbarkeit.
Erst bei der Recherche zu diesem Artikel wird mir klar, dass sein ursprünglicher Hit ein Hymne über die Polyamorie ist. Mich berührte das Lied zwar schon immer genau in diesem Punkt, weil mir die Disco-Version aber nicht gefiel, schaute ich mir das Video dazu nie an. Es gibt auch eine Nachtversion davon.
Asafs eigene Version gefällt mir musikalisch besser. Mit ihr werde ich diesen Artikel abschliessen. Dazwischen ist Asaf Avidan aber mit einer Vielfältigkeit unterwegs, die ich auch hier zeigen will. Dauert aber noch ein Weilchen.
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Baustelle bis auf Weiteres
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Am 25. April 2026 besucht der Verein «Hössli Haus» die Mini.Pride in Lichtensteig. Im Toggenburg wuchs auch der erste Schweizer auf, der sich selbstbewusst als schwul bezeichnete. Mehr darüber im Buch «Der Urning – selbstbewusst schwul vor 1900».





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